Bitte Hydranten von Schnee und Eis FREIHALTEN! ❄

Feuerwehren stellen bei Einsätzen in den Wintermonaten immer wieder fest, dass ein Teil der für die Entnahme von Löschwasser benötigten Hydranten vereist und oft mit Schnee bedeckt sind.

Besonders die Hydranten, welche auf Gehwegen oder an Straßenrändern liegen, werden beim Räumen von Schnee oft übersehen oder gar mit einer Schicht Schnee überhäuft. Dies kann im Einsatzfall wertvolle Sekunden kosten.

Oft macht eine dicke und harte Eisschicht der Feuerwehr die Wasserentnahme fast unmöglich. Eine hierdurch verzögerte Brandbekämpfung kann unter Umständen Menschenleben kosten und hohe Sachschäden verursachen.

Damit die Hydranten jederzeit und insbesondere bei einem Feuerwehreinsatz ohne Zeitverlust aufgefunden werden können, ist die Feuerwehr auf die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger angewiesen.

Anwohner sollten daher auch im eigenen Interesse unbedingt die Hydranten für die Feuerwehr von Eis und Schnee freihalten.

Wo ist der Hydrant?

Hydranten-Schilder zeigen die Standorte, an denen Wasser für die Brandbekämpfung entnommen werden kann.

Auf den Schildern sind folgende Informationen vorhanden:
H150 = Hydrant mit 150 mm Innendurchmesser der Versorgungsleitung
12,0/6,0= Der Hydrant befindet sich 12 m links und 6 m vor dem Schild

ACHTUNG: WIE IM BEISPIEL SIND DIE SCHILDER TEILWEISE SCHWER ZU LESEN!
DIESE WERDEN AUSGETAUSCHT!

Quelle: https://www.fwvbw.de/hydranten-bei-schnee-und-eis-freihalten,188.html

12.01.2021: Die Müllabfuhr kommt heute nicht nach Würzberg

Die Müllabfuhr kommt heute nicht nach Würzberg.
Der Seite der https://reso-gmbh.de/ ist dies zu entnehmen – nach Rücksprache konnte dies für Würzberg bestätigt werden:

Leider müssen wir, aufgrund der starken Schneefälle, die Müllabfuhr im kompletten Odenwaldkreis einstellen. … Im Odenwaldkreis konnten bisher nur wenige Straßenzüge abgefahren werden. Die Touren werden aufgrund der Witterung nicht nachgefahren.

https://reso-gmbh.de/

Keine Nachholtermine im Odenwaldkreis

Straßen, die insbesondere wegen Schnee oder Glätte im Rahmen der Müllabfuhrtour nicht anfahrbar sind, werden nicht wiederholt angefahren. Stehen Mülltonnen also abends noch gefüllt vor dem Haus, können die Anwohner davon ausgehen, dass die Straße vom Müllfahrzeug nicht anfahrbar war. Diese Tonnen müssen wieder zurückgeholt werden. Die nicht entsorgten Straßen und Straßenzüge werden von der RESO GmbH registriert.

Werden Mülltonnen aufgrund winterlicher Straßenbedingungen nicht entleert, sollten die nicht abgeholten Abfälle bei der nächsten turnusgemäßen Abfuhr wieder wie gewohnt zur Abholung bereitgestellt werden. Bei diesem ersten Abfuhrtermin aber nur bei diesem ersten Termin, dürfen zusätzlich, wenn der Müll nicht in die Tonne passt
– Restmüll in eigenen, gebührenfreien Müllsäcken,
– Bioabfall in Papiersäcken oder Kartons,
– Altpapier gebündelt oder in Kartons (oder kostenfreie Abgabe auf unserem Betriebshof in Michelstadt) und
– gelbe Säcke, wie gewohnt.

bereitgestellt werden. Für Bioabfall und Altpapier sollten auf keinen Fall Kunststoffsäcke verwendet werden. Notfalls können Bioabfälle auch in die graue Restmülltonne gegeben werden. Weitere Informationen zur ordnungsgemäßen Abfallsortierung erteilen der MZVO und/oder die RESO GmbH. Bitte sehen Sie von Anrufen ab und informieren Sie sich, wenn möglich, über unsere Homepage.

Wir bitten um Ihr Verständnis! – Ihr RESO Team

https://reso-gmbh.de/
Quelle: https://reso-gmbh.de

Es werden keine Loipen gespurt

Wie bereits für andere Wintersportangebote im Odenwaldkreis wurde heute beschlossen auch in Würzberg KEINE Loipen zu präparieren. Begründet liegt dies in der Tatsache aufgrund der Corona-Pandemie keine Angebote zur Freizeitgestaltung anbieten zu wollen und bzw. zu dürfen. Jegliche Ansammlungen von Menschen, auch an den Parkplätzen, müssen vermieden.

An alle Besucher von Würzberg:

  • Bitte parken sie nur auf den dafür vorgesehenen Flächen
  • Bitte vermeiden sie besonders das unnötigen Befahren der Hesselbacher Straße (Sportplatz, Friedhof, Tierheim) – hier gehen die meisten Personen spazieren
  • Bitte halten sie die vorgeschriebenen Abstände zueinander ein!

Vielen Dank – Bleiben sie gesund!

Ortsbeirat Würzberg: Der Winter ist da – die Schüler stehen weiterhin im Bus

Bereits vor einem Jahr, vor den Weihnachtsferien 2019/2020, wurde die Anzahl der Schulbusse der Linie Würzberg zur ersten Schulstunde von zwei auf einen Bus reduziert. Als Folge hieraus müssen seit dem Schüler regelmäßig im Bus stehen.
Der Ortsbeirat hat sich bereits öffentlich zur Problematik geäußert. Es gab Gespräche mit der OREG (Odenwald-Regional-Gesellschaft mbH), Odenwaldmobil und dem Odenwaldkreis. Leider ohne Erfolg.

Auch die kürzliche Ankündigung von CDU und SPD, die im Kreistag wie im Regierungsgremium eine gemeinsame Mehrheit stellen, Reisebusse aufgrund der Cornona Pandemie als „Verstärkerbusse“ einzusetzen, hatte für Würzberger-Buslinie keine Verbesserung gebracht. Es werden für die betroffene Buslinie keine Verstärkerbusse eingesetzt.

Die Zählungen haben ergeben: Es stehen nicht genug Kinder um das Kriterium für einen Verstärkerbus zu erfüllen!

Wie auch in der Vergangenheit begründet, sieht der Würzberger Ortsbeirat es als zwingend an, besonders bei den in Würzberg teilweise nicht ungefährlichen winterlichen Straßenbedingungen, jedem Kind im Regelfall einen Sitzplatz zu ermöglichen – auch im Anschluss an die hoffentlich bald endende Corona-Pandemie. Dies gilt natürlich auch für andere betroffenen Linien sowie Ortsteile.

Heutige Straßensituation

Die Bilder unten zeigen die heutigen (01.12.2020 – 07:05 Uhr) Straßenverhältnisse in Würzberg, zum Zeitpunkt der Busfahrt zur ersten Schulstunde.

Nach Berichten der Kinder ist der Bus, scheinbar aufgrund der Glätte am Parkplatz vor der Grundschule, gerutscht und hat sich dort neben dem Weg festgefahren. Diesen, zum Glück harmlosen Vorfall, nehmen wir nochmals zum Anlass auf die Gefahren, besonders bei den aktuellen Wetterbedingen, hinzuweisen. (Bilder im Beitrag)

Der Würzberger Ortsbeirat fordert weiterhin, für den Regelfall, aus Sicherheitsgründen ALLEN Kindern einen Sitzplatz zu ermöglichen.

Ortsbeirat Würzberg und Würzberger Eltern

Kommentar des Ortbeirats vom 18. Oktober 2020

Wahlhelfer gesucht

Für die Kommunalwahl am 14.03.2021 (sowie für eine evtl. stattfindenden Stichwahl am 11.04.2021) werden Wahlhelfer gesucht.

Aufgrund der Corona-Situation und geänderten Briefwahlbestimmungen werden mehr Wahlhelfer bzw. mehr Ersatzpersonen als in den Vorjahren benötigt.

Bei Bereitschaft und Interesse für die wichtige Aufgabe, bitte meldet dies bei Manuel Dingeldein (Ortsvorsteher) oder bei den Mitgliedern des Ortsbeirats!

Danke

Für die ehrenamtliche Tätigkeit wird, je nach Position, ein Erfrischungsgeld in Höhe von 25,00 € oder 35,00 € gewährt.

Weitere Informationen: https://www.michelstadt.de/rathaus/politik/wahlen/

Kommentar Ortsbeirat Würzberg: „SPD und CDU sorgen für deutliche Entlastung im Schülerverkehr während der Corona-Pandemie“ – auch nach Corona?

Nur noch ein Schulbus zur ersten Schulstunde – Stehplätze entsprechen den Schülerbeförderungsstandards

Vor den Weihnachtsferien 2019/2020 wurde die Anzahl der Schulbusse der Linie Würzberg zur ersten Schulstunde von zwei auf einen Bus reduziert. Dies sieht der damals gültig werdende Nahverkehrsplans für den Odenwaldkreis 2019-2024 so vor. Seit dem kann ein Teil der Schüler auf ihrem Schulweg nach Michelstadt nur noch Stehplätze im Bus in Anspruch nehmen, da nicht genügend Sitzplätze vorhanden sind. Dies betrifft wöchentlich normale Schultage und nicht nur Sonderfälle, z.B. zum Ferienbeginn. 

Der Ortsbeirat Würzberg hat hierauf das Gespräch mit der OREG (Odenwald-Regional-Gesellschaft mbH), Odenwaldmobil und dem Odenwaldkreis gesucht.

Offiziell gezählt wurden maximal 7 fehlende Sitzplätze und somit stehende Kinder. Hiermit wurde auf der würzberger Buslinie allerdings die maximal zulässige Personenanzahl an keinem Zähltag überschritten, womit die zur Verfügung gestellten Fahrzeugkapazitäten die vorgegebenen Schülerbeförderungsstandards erfüllen, denn gemäß § 21 der StVO ist die Beförderung stehender Fahrgäste in Kraftomnibussen zugelassen.
Es gibt die Einschränkung, sollte es nicht genügend Sitzplätze für die Fahrgäste geben, darf maximal 60 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften gefahren werden.
Entsprechend des lokalen Nahverkehrsplans für den Odenwaldkreis ist die Beförderungskapazität je Fahrzeug (Sitz- und Stehplätze) im Schülerverkehr auf max. 75 Personen (Steh- und Sitzplätze) im Standard-Solobus begrenzt. 

Eine schriftliche Anfrage an den Odenwaldkreis wurde gleichlautend beantwortet. Die Schulverwaltung wollte die Grundschule um Prüfung bitten, ob hier Änderungen in der Stundenplangestaltung herbeigeführt werden können. Für Grundschüler ist schwerpunktmäßig die planmäßige Anfahrt zur 2. Schulstunde vorgesehen. Der gleichzeitige Unterrichtsbeginn verschärft das Problem der Fahrzeugauslastung. Auch bildet die Auslastung der würzberger Buslinie keine Ausnahme zu anderen Buslinien.

Die Grundschüler im aktuellen Schuljahr 2020/2021 haben ebenfalls wieder zur ersten Schulstunde Unterrichtsbeginn. Es müssen an bestimmten Wochentagen wieder ~ 7 Kinder im Bus stehen.

Im Odenwälder Echo (12.10.2020) und der Pressemitteilung von CDU und SPD, die im Kreistag wie im Regierungsgremium eine gemeinsame Mehrheit stellen, wurde der Einsatz von Reisebusse aufgrund der Pandemie beschrieben, um bei den „am stärksten belasteten Linien kurzfristig eine Entzerrung erreichen, um den Menschen im Odenwald in der Pandemie mehr Sicherheit zu geben“.

Wie auch in der Vergangenheit begründet, sieht der Würzberger Ortsbeirat es als zwingend an, besonders bei den in Würzberg teilweise nicht ungefährlichen winterlichen Straßenbedingungen, jedem Kind im Regelfall einen Sitzplatz zu ermöglichen – auch im Anschluss an die hoffentlich bald endende Corona-Pandemie. Dies gilt natürlich auch für andere betroffenen Linien sowie Ortsteile.

(Keine) Entlastung im Schülerverkehr während der Corona-Pandemie

Da die notwendige Passagieranzahl nicht erreicht wird fahren auf den genannten Würzberger Linien keine Verstärkerbusse.
https://www.odenwaldmobil.de/nc/news/detailseite/?oreg_news=390

Dies bedeutet, dass eine Buslinie, bei der alle Sitzplätze bereits vor Corona besetzt waren und Stehplätze in Anspruch genommen werden mussten, in der Pandemie-Zeit keine Entlastung benötigt?!?

Kommentar eines Elternteils: „Unglaublich!“

Den Kommentaren unter verschiedenen Zeitungsartikel in Facebook ist zu entnehmen, dass nicht nur in Würzberg Eltern von der Überschrift der Artikel enttäuscht sind. Auch in anderen Ortschaften hatte man sich erhofft, dass mit den Verstärkerbussen auch das grundsätzliche Problem, einer nicht ausreichenden Anzahl von Sitzplätzen gelöst werden würde. Zumindest für den kommenden Winter.

Für den Ortsbeirat und die Würzberger Eltern
Manuel Dingeldein – Ortsvorsteher

Verweise:

Artikel im Odenwälder-Echo (kostenpflichtiger Plus-Artikel)
https://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/odenwaldkreis/zur-corona-abwehr-sollen-im-odenwaldkreis-mehr-busse-her_22409396

SPD Odenwald
https://www.spd-odenwald.de/2020/10/08/spd-und-cdu-sorgen-fuer-deutliche-entlastung-im-schuelerverkehr-waehrend-der-corona-pandemie

CDU Odenwaldkreis
https://www.cduodenwaldkreis.de/2020/10/08/spd-und-cdu-sorgen-f%C3%BCr-deutliche-entlastung-im-sch%C3%BClerverkehr-w%C3%A4hrend-der-corona-pandemie