Der Nikolaus kommt in diesem Jahr zu EUCH …

Leider sind in diesem Jahr weder der kleine Würzberger Weihnachtsmarkt noch die dortige Bescherung durch den Nikolaus möglich.
Wenn ihr wollt, kommt der Nikolaus zu euch und überrascht die Kinder.

Gebt uns einfach euer Geschenk und er bringt dieses am Nikolaustag vorbei. Ihr solltet am Sonntag, dem 6. Dezember 2020, ab 16:30 Uhr zuhause sein.

Bitte achtet bei der Übergabe – wie es auch der Nikolaus selber tut – auf die aktuellen Hygieneabstände und -vorschriften. Danke!

Bitte gebt das Geschenk bis Freitag, den 4. Dezember 2020, bei Manuel Dingeldein (Hauptstraße 77 | ☎ 7062233) oder Edgar Bleifuß (Zum Römerbad 7 | ☎ 71797) ab. Dieses sollte verpackt und mit Namen und Adresse des Kindes versehen sein.

Wir wünschen euch eine schöne Weihnachtszeit und vor allem Gesundheit!

Die Würzberger Vereine und der Ortsbeirat Würzberg

Straßensperrung zwischen Hesselbach und Würzberg am 28.11.2020 (Treibjagd)

Am Samstag 28.11.2020 findet im Waldgebiet zwischen Hesselbach und Würzberg (ehemalige Wildschweinfütterung) eine Treibjagd statt.
Deshalb muss die Verbindungsstraße von Hesselbach nach Würzberg für jeglichen Fahrzeugverkehr gesperrt werden.
Die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden um Beachtung der Vollsperrung gebeten.

Nachtrag: Meldung auf Odenwaldkreis.de

Straße von Hesselbach nach Würzberg wegen Treibjagd am 28. November gesperrt
Am Samstag, 28. November 2020, findet von 7.00 bis 16.00 Uhr im Waldgebiet zwischen dem Oberzenter Stadtteil Hesselbach, dem Michelstädter Stadtteil Würzberg und Kirchzell-Breitenbuch (Landkreis Miltenberg) eine Treibjagd statt. Aus diesem Grund wird die Verbindungsstraße von Hesselbach nach Würzberg, die das Gebiet durchschneidet, für jeglichen Fahrzeugverkehr gesperrt werden. Die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer werden um Beachtung der Vollsperrung gebeten.

Sperrung bis zum 18. Dezember 2020 verlängert! – B 47 Erneuerung der Fahrbahn zwischen der Landesgrenze und Boxbrunn

Sperrung bis zum 18. Dezember 2020 verlängert!

Im Zuge des Gehwegneubaus in der Ortsdurchfahrt Boxbrunn ist es zu unvorhergesehenen Mehrarbeiten im Bereich der Leitungsverlegung gekommen.
Des Weiteren konnten die für den Oktober geplanten Bauleistungen, aufgrund schlechter Witterung, nicht in der vorgesehenen Zeit durchgeführt werden

Die Maßnahme und der damit verbundene Umleitungsverkehr durch Vielbrunn wird somit vier Wochen länger andauern.

Ursprüngliche Meldung:

Die Durchführung der Bauarbeiten ist von
28. September –  21. November 2020 verlängert bis 18.12.2020!
geplant.

Aufgrund der geringen Fahrbahnbreite kann die Baumaßnahme nur unter Vollsperrung des Streckenabschnittes erfolgen.

Die ausgeschilderte Umleitung erfolgt für beide Fahrtrichtungen über die L 3349, L 3318 Vielbrunn, Mil 6 Ohrnbachtal, Weckbach, und B 469 Weilbach.

Die Erreichbarkeit von Boxbrunn ist aus Fahrtrichtung B 469 / B 47 Industriegebiet Weilbach Süd / Amorbach jederzeit möglich.

Quelle: STAATLICHES BAUAMT ASCHAFFENBURG
Bild zeigt gesperrte Straße
https://pixabay.com/de/photos/grenze-corona-%C3%B6sterreich-bayern-5174667/
Bildquelle: pixabay.com / Es war einfach zu passend… 😉

https://www.landkreis-miltenberg.de/Wirtschaft,Bauen-Verkehr/Verkehr/Strassensperrungen.aspx

Kommentar Ortsbeirat Würzberg: „SPD und CDU sorgen für deutliche Entlastung im Schülerverkehr während der Corona-Pandemie“ – auch nach Corona?

Nur noch ein Schulbus zur ersten Schulstunde – Stehplätze entsprechen den Schülerbeförderungsstandards

Vor den Weihnachtsferien 2019/2020 wurde die Anzahl der Schulbusse der Linie Würzberg zur ersten Schulstunde von zwei auf einen Bus reduziert. Dies sieht der damals gültig werdende Nahverkehrsplans für den Odenwaldkreis 2019-2024 so vor. Seit dem kann ein Teil der Schüler auf ihrem Schulweg nach Michelstadt nur noch Stehplätze im Bus in Anspruch nehmen, da nicht genügend Sitzplätze vorhanden sind. Dies betrifft wöchentlich normale Schultage und nicht nur Sonderfälle, z.B. zum Ferienbeginn. 

Der Ortsbeirat Würzberg hat hierauf das Gespräch mit der OREG (Odenwald-Regional-Gesellschaft mbH), Odenwaldmobil und dem Odenwaldkreis gesucht.

Offiziell gezählt wurden maximal 7 fehlende Sitzplätze und somit stehende Kinder. Hiermit wurde auf der würzberger Buslinie allerdings die maximal zulässige Personenanzahl an keinem Zähltag überschritten, womit die zur Verfügung gestellten Fahrzeugkapazitäten die vorgegebenen Schülerbeförderungsstandards erfüllen, denn gemäß § 21 der StVO ist die Beförderung stehender Fahrgäste in Kraftomnibussen zugelassen.
Es gibt die Einschränkung, sollte es nicht genügend Sitzplätze für die Fahrgäste geben, darf maximal 60 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften gefahren werden.
Entsprechend des lokalen Nahverkehrsplans für den Odenwaldkreis ist die Beförderungskapazität je Fahrzeug (Sitz- und Stehplätze) im Schülerverkehr auf max. 75 Personen (Steh- und Sitzplätze) im Standard-Solobus begrenzt. 

Eine schriftliche Anfrage an den Odenwaldkreis wurde gleichlautend beantwortet. Die Schulverwaltung wollte die Grundschule um Prüfung bitten, ob hier Änderungen in der Stundenplangestaltung herbeigeführt werden können. Für Grundschüler ist schwerpunktmäßig die planmäßige Anfahrt zur 2. Schulstunde vorgesehen. Der gleichzeitige Unterrichtsbeginn verschärft das Problem der Fahrzeugauslastung. Auch bildet die Auslastung der würzberger Buslinie keine Ausnahme zu anderen Buslinien.

Die Grundschüler im aktuellen Schuljahr 2020/2021 haben ebenfalls wieder zur ersten Schulstunde Unterrichtsbeginn. Es müssen an bestimmten Wochentagen wieder ~ 7 Kinder im Bus stehen.

Im Odenwälder Echo (12.10.2020) und der Pressemitteilung von CDU und SPD, die im Kreistag wie im Regierungsgremium eine gemeinsame Mehrheit stellen, wurde der Einsatz von Reisebusse aufgrund der Pandemie beschrieben, um bei den „am stärksten belasteten Linien kurzfristig eine Entzerrung erreichen, um den Menschen im Odenwald in der Pandemie mehr Sicherheit zu geben“.

Wie auch in der Vergangenheit begründet, sieht der Würzberger Ortsbeirat es als zwingend an, besonders bei den in Würzberg teilweise nicht ungefährlichen winterlichen Straßenbedingungen, jedem Kind im Regelfall einen Sitzplatz zu ermöglichen – auch im Anschluss an die hoffentlich bald endende Corona-Pandemie. Dies gilt natürlich auch für andere betroffenen Linien sowie Ortsteile.

(Keine) Entlastung im Schülerverkehr während der Corona-Pandemie

Da die notwendige Passagieranzahl nicht erreicht wird fahren auf den genannten Würzberger Linien keine Verstärkerbusse.
https://www.odenwaldmobil.de/nc/news/detailseite/?oreg_news=390

Dies bedeutet, dass eine Buslinie, bei der alle Sitzplätze bereits vor Corona besetzt waren und Stehplätze in Anspruch genommen werden mussten, in der Pandemie-Zeit keine Entlastung benötigt?!?

Kommentar eines Elternteils: „Unglaublich!“

Den Kommentaren unter verschiedenen Zeitungsartikel in Facebook ist zu entnehmen, dass nicht nur in Würzberg Eltern von der Überschrift der Artikel enttäuscht sind. Auch in anderen Ortschaften hatte man sich erhofft, dass mit den Verstärkerbussen auch das grundsätzliche Problem, einer nicht ausreichenden Anzahl von Sitzplätzen gelöst werden würde. Zumindest für den kommenden Winter.

Für den Ortsbeirat und die Würzberger Eltern
Manuel Dingeldein – Ortsvorsteher

Verweise:

Artikel im Odenwälder-Echo (kostenpflichtiger Plus-Artikel)
https://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/odenwaldkreis/zur-corona-abwehr-sollen-im-odenwaldkreis-mehr-busse-her_22409396

SPD Odenwald
https://www.spd-odenwald.de/2020/10/08/spd-und-cdu-sorgen-fuer-deutliche-entlastung-im-schuelerverkehr-waehrend-der-corona-pandemie

CDU Odenwaldkreis
https://www.cduodenwaldkreis.de/2020/10/08/spd-und-cdu-sorgen-f%C3%BCr-deutliche-entlastung-im-sch%C3%BClerverkehr-w%C3%A4hrend-der-corona-pandemie

Baumbestattungen auf dem Friedhof

Für Baumbestattungen wurden auf dem Würzberger Friedhof vor ein paar Jahren zwei Rotbuchen gepflanzt. An diesen ist der Raum für ca. 70 Urnenbestattungen vorgesehen.

Als Zeichen der Erinnerung wurde nun von Bildhauermeister Roland Heim aus Michelstadt ein Grabmal, bestehend aus 2 Sandsteinen mit einem Metallelement als Durchbruch, aufgestellt.

Es können Metallblätter mit dem Namen und dem Geburts- und Sterbejahr der Verstorbenen angebracht werden.

Bei der Gestaltung wurde besonderer Wert darauf gelegt, dass die Stele zur naturnahen und parkähnlichen Umgebung, sowie zur bestehenden Stele der vorhandenen Urnengräber passt.

Weitere (Homepage der Stadt Michelstadt): Informationen
Weitere Quelle: Artikel auf Michelstadt.de