++ABGESAGT++ Würzberger Weinfest 🍷😢

Leider muss das diesjährige Weinfest, wie bereits im Vorjahr, wieder abgesagt werden. Eine derartige Veranstaltung im Dorfgemeinschaftshaus ist aufgrund der geltenden Vorschriften und Einschränkungen nicht umsetzbar. Eine Verlagerung ins Freie ist zu sehr vom Wetter abhängig und und für Ende Oktober nicht kalkulierbar.

Wir hoffen alle darauf im kommenden Jahr wieder gemeinsam Feiern und Tanzen zu können.

DRK-Würzberg und FFW-Würzberg

Würzberger Kindergarten sucht weiterhin eine FSJ-Kraft

! Der Beitrag darf gerne geteilt werden – vielleicht kennt jemand jemanden, der jemanden kennt…. !

Unser Würzberger Kindergarten „Zur Wichtelburg“ sucht für das neue Kindergartenjahr eine FSJ-Kraft (Freiwillige Soziale Jahr). Weitere Informationen und die Bewerbungsmöglichkeiten sind auf den Seiten der „Freiwilligendienste des DRK Odenwaldkreis“ zu finden: https://freiwilligendienste.drk-odenwaldkreis.de

Der städtische Kindergarten in Würzberg besteht seit Juli 1983 und ist in einem ehemaligen Schulhaus untergebracht.
Wir verfügen über helle, großzügige Räume mit den Bereichen: Bauen, Malen, Gestalten, Experimentieren, Spielen und Puzzeln, gemütlicher Bücherecke, Rollenspielbereich mit Spielküche, Bewegungsbereich und einem Essbereich mit offener Frühstückzeit von 7.30 Uhr – 10.00 Uhr mit pädagogischer Begleitung.

Unmittelbar hinter dem Kindergarten befindet sich der weiträumige Spielplatz mit Spielschiff, Sandanlage, Weidenhütte und Weidentunnel, Kräuter-Hochbeet, Buddelplatz, einer großen Hängematte, zwei Schaukeln und einem Werkstatt-Raum. Im Sommer bieten wir das Frühstück und Mittagessen gerne draußen an.

https://www.michelstadt.de/leben-wohnen/kindergaerten/wuerzberg-kiga-zur-wichtelburg/

B 47 Boxbrunn – Amorbach | Ausbau der Bundesstraße und Erneuerung der Fahrbahn unter Vollsperrung

Die Arbeiten an der B 47 zwischen Boxbrunn und Amorbach haben bereits begonnen. Ab dem morgigen 17.05.2021 erfolgen die Arbeiten unter Vollsperrung. Die Maßnahme soll im Sommer 2022 abgeschlossen werden.

Pressemitteilung des „Staatlichen Bauamts Aschaffenburg“: https://www.stbaab.bayern.de/service/medien/pressemitteilungen/2021/187/

Ab Montag, den 03.05.2021 beginnen die Arbeiten an der Bundesstraße 47 zwischen Boxbrunn und Amorbach. Die vom Staatlichen Bauamt Aschaffenburg beauftragte Maßnahme wird vsl. im Sommer 2022 abgeschlossen sein. Die Baumaßnahme kostet ca. 5 Mio. € und wird von der Firma Wolff & Müller aus Stuttgart umgesetzt. Hierzu werden bis 17.05.21 unter halbseitiger Sperrung vorbereitende Arbeiten durchgeführt. Ab 17.05.21 erfolgen die Arbeiten unter Vollsperrung.


Der Baustellenbereich erstreckt sich insgesamt auf einer Länge von ca. 6 km. Dieser beginnt am Wasserschutzgebiet und läuft bis zur Kreuzung Boxbrunner Straße. Im oberen Bereich befindet sich das Wasserschutzgebiet und im unteren Bereich eine Unfallhäufungsstrecke.

Im oberen Bereich, erfolgt ein Vollausbau inkl. Kanalbau, um das Straßenwasser in einem Versickerungsbecken zu sammeln und dort weiter zu behandeln. Mit der Maßnahme wird sichergestellt, dass bei Havarien das Grundwasser nicht verunreinigt und die Trinkwasserversorgung der Stadt Amorbach gewährleistet wird.

Zur Reduzierung des Geräuschpegels wird über den kompletten Bauabschnitt ein lärmmindernder Asphalt eingebaut. Ebenso entfallen die derzeit eingefrästen Markierungsknöpfe, um die Sturzgefahr für Motorradfahrer zu verringern. Außerdem ist vorgesehen eine Markierung zu verwenden, die keine Geräuschentwicklung zulässt.

Im Zuge dieser Arbeiten wird zudem eine Betriebsdienstfläche in Boxbrunn sowie eine Querungshilfe beim Parkplatz des Gewerbegebietes „Langes Tal“ hergestellt.

Bei den Arbeiten, welche unter halbseitiger Sperrung erfolgen, wird der Verkehr nicht umgeleitet, sondern an der Baustelle vorbeigeführt. Sobald die Vollsperrung am 17.05.21 eingerichtet wird, ist die Umleitung ausgeschildert. Der Verkehr wird in Hessen über die L3349/ L3318 durch Vielbrunn und in Bayern über die Kreisstraße Mil 6 durch Weckbach großräumig umgeleitet.

Die anstehenden Arbeiten sind äußerst witterungsabhängig, so dass es bei Niederschlägen zu Verzögerungen bzw. zeitlichen Verschiebungen im Bauablauf kommen kann.

Das Staatliche Bauamt bittet für diese erforderliche Maßnahme um Verständnis und um Rücksicht der Verkehrsteilnehmer.

Ortsbeirat Würzberg: Der Winter ist da – die Schüler stehen weiterhin im Bus

Bereits vor einem Jahr, vor den Weihnachtsferien 2019/2020, wurde die Anzahl der Schulbusse der Linie Würzberg zur ersten Schulstunde von zwei auf einen Bus reduziert. Als Folge hieraus müssen seit dem Schüler regelmäßig im Bus stehen.
Der Ortsbeirat hat sich bereits öffentlich zur Problematik geäußert. Es gab Gespräche mit der OREG (Odenwald-Regional-Gesellschaft mbH), Odenwaldmobil und dem Odenwaldkreis. Leider ohne Erfolg.

Auch die kürzliche Ankündigung von CDU und SPD, die im Kreistag wie im Regierungsgremium eine gemeinsame Mehrheit stellen, Reisebusse aufgrund der Cornona Pandemie als „Verstärkerbusse“ einzusetzen, hatte für Würzberger-Buslinie keine Verbesserung gebracht. Es werden für die betroffene Buslinie keine Verstärkerbusse eingesetzt.

Die Zählungen haben ergeben: Es stehen nicht genug Kinder um das Kriterium für einen Verstärkerbus zu erfüllen!

Wie auch in der Vergangenheit begründet, sieht der Würzberger Ortsbeirat es als zwingend an, besonders bei den in Würzberg teilweise nicht ungefährlichen winterlichen Straßenbedingungen, jedem Kind im Regelfall einen Sitzplatz zu ermöglichen – auch im Anschluss an die hoffentlich bald endende Corona-Pandemie. Dies gilt natürlich auch für andere betroffenen Linien sowie Ortsteile.

Heutige Straßensituation

Die Bilder unten zeigen die heutigen (01.12.2020 – 07:05 Uhr) Straßenverhältnisse in Würzberg, zum Zeitpunkt der Busfahrt zur ersten Schulstunde.

Nach Berichten der Kinder ist der Bus, scheinbar aufgrund der Glätte am Parkplatz vor der Grundschule, gerutscht und hat sich dort neben dem Weg festgefahren. Diesen, zum Glück harmlosen Vorfall, nehmen wir nochmals zum Anlass auf die Gefahren, besonders bei den aktuellen Wetterbedingen, hinzuweisen. (Bilder im Beitrag)

Der Würzberger Ortsbeirat fordert weiterhin, für den Regelfall, aus Sicherheitsgründen ALLEN Kindern einen Sitzplatz zu ermöglichen.

Ortsbeirat Würzberg und Würzberger Eltern

Kommentar des Ortbeirats vom 18. Oktober 2020

Kommentar Ortsbeirat Würzberg: „SPD und CDU sorgen für deutliche Entlastung im Schülerverkehr während der Corona-Pandemie“ – auch nach Corona?

Nur noch ein Schulbus zur ersten Schulstunde – Stehplätze entsprechen den Schülerbeförderungsstandards

Vor den Weihnachtsferien 2019/2020 wurde die Anzahl der Schulbusse der Linie Würzberg zur ersten Schulstunde von zwei auf einen Bus reduziert. Dies sieht der damals gültig werdende Nahverkehrsplans für den Odenwaldkreis 2019-2024 so vor. Seit dem kann ein Teil der Schüler auf ihrem Schulweg nach Michelstadt nur noch Stehplätze im Bus in Anspruch nehmen, da nicht genügend Sitzplätze vorhanden sind. Dies betrifft wöchentlich normale Schultage und nicht nur Sonderfälle, z.B. zum Ferienbeginn. 

Der Ortsbeirat Würzberg hat hierauf das Gespräch mit der OREG (Odenwald-Regional-Gesellschaft mbH), Odenwaldmobil und dem Odenwaldkreis gesucht.

Offiziell gezählt wurden maximal 7 fehlende Sitzplätze und somit stehende Kinder. Hiermit wurde auf der würzberger Buslinie allerdings die maximal zulässige Personenanzahl an keinem Zähltag überschritten, womit die zur Verfügung gestellten Fahrzeugkapazitäten die vorgegebenen Schülerbeförderungsstandards erfüllen, denn gemäß § 21 der StVO ist die Beförderung stehender Fahrgäste in Kraftomnibussen zugelassen.
Es gibt die Einschränkung, sollte es nicht genügend Sitzplätze für die Fahrgäste geben, darf maximal 60 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften gefahren werden.
Entsprechend des lokalen Nahverkehrsplans für den Odenwaldkreis ist die Beförderungskapazität je Fahrzeug (Sitz- und Stehplätze) im Schülerverkehr auf max. 75 Personen (Steh- und Sitzplätze) im Standard-Solobus begrenzt. 

Eine schriftliche Anfrage an den Odenwaldkreis wurde gleichlautend beantwortet. Die Schulverwaltung wollte die Grundschule um Prüfung bitten, ob hier Änderungen in der Stundenplangestaltung herbeigeführt werden können. Für Grundschüler ist schwerpunktmäßig die planmäßige Anfahrt zur 2. Schulstunde vorgesehen. Der gleichzeitige Unterrichtsbeginn verschärft das Problem der Fahrzeugauslastung. Auch bildet die Auslastung der würzberger Buslinie keine Ausnahme zu anderen Buslinien.

Die Grundschüler im aktuellen Schuljahr 2020/2021 haben ebenfalls wieder zur ersten Schulstunde Unterrichtsbeginn. Es müssen an bestimmten Wochentagen wieder ~ 7 Kinder im Bus stehen.

Im Odenwälder Echo (12.10.2020) und der Pressemitteilung von CDU und SPD, die im Kreistag wie im Regierungsgremium eine gemeinsame Mehrheit stellen, wurde der Einsatz von Reisebusse aufgrund der Pandemie beschrieben, um bei den „am stärksten belasteten Linien kurzfristig eine Entzerrung erreichen, um den Menschen im Odenwald in der Pandemie mehr Sicherheit zu geben“.

Wie auch in der Vergangenheit begründet, sieht der Würzberger Ortsbeirat es als zwingend an, besonders bei den in Würzberg teilweise nicht ungefährlichen winterlichen Straßenbedingungen, jedem Kind im Regelfall einen Sitzplatz zu ermöglichen – auch im Anschluss an die hoffentlich bald endende Corona-Pandemie. Dies gilt natürlich auch für andere betroffenen Linien sowie Ortsteile.

(Keine) Entlastung im Schülerverkehr während der Corona-Pandemie

Da die notwendige Passagieranzahl nicht erreicht wird fahren auf den genannten Würzberger Linien keine Verstärkerbusse.
https://www.odenwaldmobil.de/nc/news/detailseite/?oreg_news=390

Dies bedeutet, dass eine Buslinie, bei der alle Sitzplätze bereits vor Corona besetzt waren und Stehplätze in Anspruch genommen werden mussten, in der Pandemie-Zeit keine Entlastung benötigt?!?

Kommentar eines Elternteils: „Unglaublich!“

Den Kommentaren unter verschiedenen Zeitungsartikel in Facebook ist zu entnehmen, dass nicht nur in Würzberg Eltern von der Überschrift der Artikel enttäuscht sind. Auch in anderen Ortschaften hatte man sich erhofft, dass mit den Verstärkerbussen auch das grundsätzliche Problem, einer nicht ausreichenden Anzahl von Sitzplätzen gelöst werden würde. Zumindest für den kommenden Winter.

Für den Ortsbeirat und die Würzberger Eltern
Manuel Dingeldein – Ortsvorsteher

Verweise:

Artikel im Odenwälder-Echo (kostenpflichtiger Plus-Artikel)
https://www.echo-online.de/lokales/odenwaldkreis/odenwaldkreis/zur-corona-abwehr-sollen-im-odenwaldkreis-mehr-busse-her_22409396

SPD Odenwald
https://www.spd-odenwald.de/2020/10/08/spd-und-cdu-sorgen-fuer-deutliche-entlastung-im-schuelerverkehr-waehrend-der-corona-pandemie

CDU Odenwaldkreis
https://www.cduodenwaldkreis.de/2020/10/08/spd-und-cdu-sorgen-f%C3%BCr-deutliche-entlastung-im-sch%C3%BClerverkehr-w%C3%A4hrend-der-corona-pandemie